Chronik


15. September 1860 Gründung des Filialvereins Hörde

1849 erschien in der Lippstädter Zeitung „Der Patriot“ in einer Extra-Beilage der Aufruf zur Gründung des Westfälischen & Rheinischen Vereins für Bienenzucht und Seidenbau, der monatlich ein Vereinsblatt herausgab in dem 1850 zu lesen war, dass sich in den westfälischen Orten Unna, Hamm, Derne, Werl,  Asseln und Wellinghofen und im Rheinland in Merzig und Orsoy sog. Filialvereine gegründet hatten. Bezeichnend für die imkerlichen Aktivitäten ist: dass sich unter den acht Vereinen allein drei aus dem Dortmunder Raum befanden. 

 

Was sich beim Blättern in alten "Analen" fand

Das Vereinsblatt des westfälisch-rheinischen Vereins für Bienenzucht und Seidenbau“ meldet

unter dem 15. September 1860 die Gründung des Filialvereins Hörde.

Mit dem kath. Pfarrer Heinrich Wigger fanden sich 22 weitere Mitglieder zusammen.

 

In Wellinghofen bestand zu der Zeit schon ein Filialverein, dessen 22 Mitglieder von 1858

59 > 90 Stöcke und 100 Schwärme und Ableger überwinterten.

Sie erzeugten zusammen 1.000 Pfund Honig und 50 Pfund Wachs zu einem damaligen

Geldwert von 200 Thalern. Honig wurde zwischen 6-7 ½ und Wachs zwischen10-25

Silbergroschen gehandelt.

 

Am 24. Juni 1862 hielt der Provinzialverein  - wir würden heute Landesverband sagen – im

Wenkerschen Gasthause in Hörde seine Generalversammlung ab, auf dem der Herr Lehrer G.

Blöbaum aus Wellinghofen das Referat hielt: Die Selbstverteidigung der Drohnen.

Mit der Generalversammlung war eine Geräteschau mit Verlosung verbunden. Das Protokoll

vermeldete: „…Der Gewinn einer von Berlepschen Neubeute durch Herrn Bürgermeister

Wilm zu Hörde ist… sicher Prognostikon (gutes Vorzeichen) für das weitere Gedeihen des

Filialvereins Hörde, der unter seinem derzeitigen Leiter, dem Lehrer Blöbaum zu

Wellinghofen in seinen allmonatlichen Versammlungen sehr regen Eifer zur Weiterförderung

in der Bienenzucht zeigt.“

Am 1. Februar 1864 spricht das Vereinsblatt von dem Hörder-Wellinghofer Filialverein. Als

Neuzugänge meldet es u.a. die Lehrer Tüselmann und Brakmann. Gleichzeitig vermerkt der

Chronist, dass Lehrer G. Blöbaum einen Vortrag im landwirtschaftlichen Lokalverein zu

Hörde hielt.

Das Thema lautete: „Die Bienenzucht, ihre Wichtigkeit für den Menschen. Im gleichen Jahr

traten dem Filialverein die Pfarrer Butz, Hörde und Rottmann, Wellinghofen bei. Herr

Blöbaum wird immer wieder lobend erwähnt.

 

So stellte er am 6.-8. September 1864

zugleich zum Preisrichter berufen – auf dem Schaufest des westfälischen Provinzialvereins im

Dortmunder Fredenbaum „eine von Bienen selbst mit reinem Honig gefüllte Glasglocke“ und

„einen Beobachtungsstock“ aus, dessen Seitenwände aus Glasscheiben bestanden und einen

Blick in den Haushalt der Bienen gewährte. Herr Blöbaum erhielt 2 Prämien zu je 5 Thalern

für Erzeugnisse aus der Bienenzucht und eine Prämie zu 3 Thalern für Bienenwohnungen.

Im Jahre 1865 war Herr Blöbaum Revisor des Provinzialvereins. 1867 standen in der Stadt

Hörde 11  und im Amtsbereich Hörde 273 Bienenstöcke.

Im Jahre 1867 zählte man in Westfalen bereits 106 971 Bienenstöcke! In diesem Jahr teilte

sich der Landesverband Rheinland-Westfalen und zwar in den rheinischen und den

westfälischen Teil. Auf der ersten westfälischen Landesverbandstagung waren die Hörder

auch dabei, denn das Hörder Wappenschild wurde später in einer zurückgelassenen Kiste

gefunden.

Unter Umständen durch den deutsch-französischen Krieg bedingt – vielleicht in Ermangelung

eines rührigen Chronisten - scheint der Verein seine Arbeit eingestellt oder aber keine

Berichte mehr geliefert oder veröffentlich zu haben. Das Vereinsblatt bringt jedenfalls keine

Meldungen mehr über den Verein und 1874 wird Hörde nicht mehr in einer Aufzählung der

bestehenden Filialvereine erwähnt.

1889 zählte der Hörde-Wellinghofer Verein 27 Mitglieder unter dem Vorsitz des

Postassistenten August Prein aus Brücherhof. Herr Prein bewirtschaftete über 100 Völker. Er

gehörte der Prüfungskommission der Landesverband Ausstellung an. Auf dieser Ausstellung

erhielten der Lohgerber Paul Frickenhaus aus Brücherhof und der Schmiedemeister

Reminghoff sowie der Lehrer Schäfer, beide aus Benninghofen, Ehrenpreise.

In den 90er Jahren bemühten sich die Ortsvereine um den Zusammenschluss zu Kreisverbänden. Es entstanden der Kreisverband Dortmund mit den Ortsvereinen Asseln, Derne, Courl (Kurl), Mengede und Dortmund, zum Kreisverband Hörde die Vereine Aplerbeck, Schwerte, und Hörde-Wellinghofen. In beiden Kreisverbänden gab es Imkergenossenschaften, die den geernteten Honig zu verkaufen hatten.

 

1891 Der Verein Hörde-Wellinghofen wird von Lehrer Schmidt aus Wickede geleitet.

 

Im Vereinsverzeichnis für 1913 erscheint Hörde als politischer Kreis mit den beiden

Ortsvereinen Schwerte (30 Mitglieder) und Wellinghofen (10 Mitglieder). Den Vorsitz im

Wellinghofer Verein führte Herr August Prein in Hörde in der Südstraße – heute

Brücherhofstraße – wohnend.

 

Die Zwanziger Jahre zeigten ein reges Leben in der Imkerschaft Hördes. Hörde besaß einen Orts- und einen Kreisverein, sowie eine Imkergenossenschaft.

Der Ortsverein zählte 1925  20 Mitglieder mit 235 Völkern. Im selben Jahre hatte der Kreisverein Hörde 5 Ortsvereine mit 118 Mitgliedern, die 725 Völker im Mobil- und 7 Völker im Stabilbau betreuten. Zum Kreisverein gehörten 24 Arbeiter, 42 Beamte und Geistliche, 17 Handwerker, 2 Invaliden, 9 Kaufleute, 3 Landwirte, 12 Lehrer, 8 Rentner und sonstigem Berufe angehörend 1 Mitglied.

 

Aus alten Versammlungsprotokollen ist anzuleiten, dass die Bedeutung der Bienenweide große Beachtung fand und gefördert wurde, ebenso die Zucht von Leistungsfähigen Königinnen. Imker-Fachberater aus allen deutschen Gauen hielten Vorträge auf überregionalen Veranstaltungen. In unserem Raum machte der Oberbahnmeister Mohrenstecher als Königinnenzüchter von sich reden, der auf  der Wellinghofer Heide im Beissnerschen Garten seine Königinnenzucht betrieb.

 

1931 findet der Chronist den Ingenieur Paul Lämmerhirt als Vorsitzenden des Kreisverbandes

Hörde. 19 Mitglieder und 1 Nichtmitglied des Ortsvereins bewirtschaften 297 Völker.

 

Unter Vorsitz des Werkmeisters Wilhelm Meyer, auf der Benninghofer Straße 15 wohnend,

erlebt der Verein das Jahr 1933.

 

Das Jahr 1935 sieht den Lehrer Heinrich Noll aus der Brücherhofstraße 77 als Vorsitzenden.

Unterlagen und Schriftstücke gibt es nach 1925 nur sehr wenige. Der größte Teil ist in den Kriegswirren um 1945 verloren gegangen.


Wilhelm Henkler war als Wetterbeobachter des Landesverbandes tätig

Weit über unseren Ortsverein hinaus war er bekannt und geschätzt, der am 20. Sept. 1966 verstorbene Imkerfreund Wilhelm Henkler.

Schon in früher Jugend interessierte er sich für die Bienenzucht, doch erst im Jahre 1939 war er in der Lage, sie praktisch durchzuführen. Einmal begonnen, blieb er ihr treu bis zu seinem Tode. 27 Jahre gehörte er dem Verein an. Er war uneigennütziger Mehrerer und Förderer der Bienenzucht. Als Obmann des Orts- und Kreisvereins widmete er sich viele Jahre der Zucht und leitete gleichzeitig vorbildlich und stets einsatzbereit den Belegstand „Freischütz“.

 

Namhafte Persönlichkeiten bescheinigten  ihm, man habe selten einen so gleichmäßig durchgezüchtigten Bienenstand gesehen, wie den seinen. Das war das Ergebnis jahrelanger, emsiger Zuchtarbeit. Wilhelm Henkler war ferner als Wetterbeobachter des Landesverbandes tätig, er führte dem Verein zahlreiche Jungimker zu, denen er mit Geschick Lehrmeister und Mentor war. Gleichermaßen eifrig betätigte er sich zeitweise bei der Betreuung des Lehrbienenstandes, wo er den Besuchern die Bienen in den Kästen und hinter der Glasscheibe vorführte und aus seinem reichen Wissen erschöpfend Auskunft zu geben vermochte.

 

Er scheute weder Kosten noch  Mühe, um sich weiterzubilden. Er besuchte Tagungen und Lehrgänge aller Art, und sein Wort galt etwas in der Diskussion. So war es irgendwie selbstverständlich, dass Wilhelm Henkler auch als Bücherwart des Vereins fungierte. Er kannte das Wort von Berlepsch: „Vor allem lernt die Theorie, sonst bleibt ihr praktische Stümper euer Leben lang.“    
Aber auch wenn es um Freunde und Geselligkeit ging, war Wilhelm Henkler kein Freund von Traurigkeit. Wir werden uns dieses schlichten, aufrechten Mannes immer wieder erinnern und sein Andenken in Ehren halten.


1946 - 1975 Friedrich Witte Vereinsvorsitzender

1946 - 1975  übernahm Friedrich Witte den Vorsitz des Vereins. Seiner Arbeit hatte der Verein viel zu verdanken, denn in den Kriegszeiten gab es Honig Zwangsabgabe, und es war schwierig Futterzucker für die Bienen zu beschaffen. Friedrich Witte hatte schon 1932 einen Honighandel gegründet und erweiterte schließlich sein Geschäft um Imkereigeräte. Dadurch wurde sein Name über die Grenzen Dortmunds hinaus bekannt. Friedrich Witte leitete den Verein bis zu seinem Tod 1975.

Der Chronist der Vereinszeitschrift berichtet übrigens, dass 8 Jahre nach Wittes Tod erstmals die Varroa-Milbe im Vereinsbereich gefunden wurde – eine Geißel der Bienenzucht, mit der die gesamte Imkerei bis heute zu kämpfen hat.


1976 - 2011 Vorsitzender Hans Giesenkirchen

1976 - 2011 Hans Giesenkirchen
Nach dem Tode von Friedrich Witte übernahm 1976 Hans Giesenkirchen die Nachfolge als Vorsitzender. Für unseren Landesverband war er für die Verwaltung, Lagerung und Pflege des Ausstellungsmaterials zuständig. Sein Interesse für die Imkerei begann vor 60 Jahren mit der Einheirat in die Familie und Firma Witte. Die Firma war Imkerei, Honighandel und ein Vertrieb von Imkereiartikeln. Dadurch dass Friedrich Witte auch der 1. Vorsitzende des Imkervereines Hörde-Wellinghofen war, wuchsen Hans Giesenkirchen langsam in die Imkerei und in die Vereinsarbeit hinein, sodass er 1950 dem Verein beitrat.

 

Der Verein wurde bereits bei der Gründung des Landesverbandes Westfälischer und Lippischer Imker erwähnt. Ab 1953 übernahm er die Aufgabe des Seuchenwartes. Zu dieser verantwortungsvollen Aufgabe übernahm er 1966 den Posten des 2. Vorsitzenden.

 

Im Jahr 1989 erhielt er aus der Hand des Bauernpräsidenten Freiherr von Heeremann für seinen Honig eine Auszeichnung für Leistung und Qualität. Außerdem hat er während seiner Zeit als 1. Vorsitzender immer wieder mit seiner Frau Imkerei- und Betriebsbesichtigungen geplant und ausgeführt.

 

Selbst das 150jährige Vereins-Jubiläum im Jahre 2010 hat er trotz schwerer Krankheit noch nach seinen Vorstellungen gemeinsam mit den Vereinsmitgliedern gestaltet. Zum Ehrenmitglied des Landesverbandes wurde  er 2011. Zu diesem Zeitpunkt hat er sich dann entschlossen den Vorsitz des Imkervereines niederzulegen. Am 27. September 2012 verstarb Hans Giesenkirchen.


Bildergalerie Hans Giesenkirchen - RuhrNachrichten 01.04.2010


2012 -    1. Vorsitzender Heinrich Kleffmann

2012 übernahm Heinrich Kleffmann den 1. Vorsitz des Imkervereins Hörde.

 


Jubiläumsausstellung 1970

Jubiläumsausstellung des Imkervereins Dortmund-Hörde-Wellinghofen
zum 110-jährigen bestehen vom 12. - 19. September 1970 im Torhaus Rombergpark und im Bienenlehrstand. Eröffnung durch den Schirmherrn Städt. Forstmeister Kemme und den Vereinsvorsitzenden Fritz Witte.

 

 

 

Jubiläumsausstellung  125 & 130 Jahre

Jubiläumsausstellung des Imkervereins Hörde-Wellinghofen zum 125-jährigen und 130-jährigen Bestehen vom 14. bis 15. September 1985 in der Kleingartenanlage "An der Goymark".

Jubiläumsausstellung 1985
Das Foto zeigt Wilhelm Meyer, Vereinsvorsitzender 1933.


Die Entwicklung der Imkerei in den letzten 156 Jahren

Extra – Beilage zu Prov. 56 des „Patrioten.“

Bienenzucht.

Die Bienenzucht hat in neuer Zeit die Aufmerksamkeit volksfreundlich gesinnter Männer auf sich gezogen und es haben sich in den verschiedenen Staaten des deutschen Vaterlandes, namentlich auch in unserem, und zwar noch jüngst in Schlesien, Vereine gebildet, die den Zweck haben, die Bienenzucht weiter auszubreiten und zu verbessern.

 

Westphalen hat, obgleich für Bienenzüchter die günstigste Gegend, so viel bekannt, zur Verbesserung der Bienenzucht im Allgemeinen wenig getan, und dieselbe liegt, trotz der Tausende und aber Tausende von Bienenstämmen, meistens noch in der Kindheit. Es sind zwar auch hier einzelne Bienenzüchter, welche teils durch eigene Erfahrung, teils durch Schriften ihrer Bienenzucht bereits einen gewissen Grad von Vollkommenheit gegeben haben, allein diese dehnt sich kaum über ihren Bienenstand aus, und der Nachbar behandelt, nach wie vor, seine Bienen mit unerhörter Grausamkeit, schlachtet aus Unverstand seine schönsten und besten Stöcke ab, und verdirbt sich häufig dadurch nicht allein die beste Honig-Ernte, sondern auch seinen Bienenstand.

 

Die Erfahrungen lehren, dass bei richtiger Behandlung die Bienen ihrem Eigentümer einen jährlichen Gewinn von 50-100 Prozent einbringen und dass mancher arme Tagelöhner dadurch in den Stand gesetzt wird, nicht allein seine Pächte zu decken, sondern auch zum eigenen Unterhalt Honig einzuschlagen.

 

Die Flur ist groß und die Biene sammelt auf den Milliarden von Blättern, Blüten und Blumen ebenso emsig für den armen Taglöhner, als den reichen Grundbesitzer und macht; dem Einen, wie dem Andern, Wiese, Wald und Acker in gleichen Maße zinsbar.

 

Um nun die Erfahrungen tüchtiger Bienenzüchter zu einem Gemeingute zu machen, die Bienenzucht überhaupt zu verbessern und allgemeiner einzuführen, sind mehrere Bienenfreunde zusammengetreten, einen Verein zu bilden; dieselben haben einen provisorischen Vorstand gewählt und beschlossen, zur ferneren Besprechung und zur Constituierung auf den 22. Juli b. J., Nachmittags 3 Uhr, am Badehause in Westernkotten zusammen zu kommen und hierzu alle Bienenfreunde einzuladen.

 

Auf Grund des vorstehenden Beschlusses werden alle Bienenzüchter und Bienenfreunde gebeten, der anberaumten Versammlung beizuwohnen, zur Ausführung des Vorhabens behilflich zu sein, und mit ihren Kenntnissen, ihrem guten Willen und ihrem Einflusse eine Vereinigung bilden zu helfen, welche auf Wohlfahrt und Sittlichkeit einen wesentlichen Einfluss hat.

Westernkotten, den 10. Juli 1849. Der provisorische Vorstand 


Die ersten Schritte zur modernen Imkerei

So lange die Bienen in Baumstämmen oder Strohkörben gehalten wurden, war das Wissen vom biologischen Aufbau des Bienenvolkes sehr gering und oft sogar falsch. Es war daher naheliegend, dass forschende Imker nach Möglichkeiten suchten, die einen Einblick in das Innere des Bienenvolkes erlaubten, ohne dabei die Lebensabläufe im Volke nachhaltig zu stören.

Den ersten Schritt auf diesem Wege und damit zur modernen Imkerei tat vor ca. 160 Jahren der in Schlesien 1811 geborene Johannes Dzierzon. Er entwickelte die erste mobile Bienenwohnung mit teilweise beweglichem Wabenbau. Nun konnte er beweisen, dass die Königin als einzige Mutter im Bienenvolk männliche und weibliche Eier nach ihrer Wahl zu legen vermochte.

 

Er bewies weiter, dass Drohnen aus unbefruchteten Eiern entstehen (Parthenogenesis). Baron von Berlepsch, geboren 1915 in Thüringen, vervollständigte die Mobilbaute indem er alle Waben in Holzrähmchen fasste. Das war zu Anfang der 50er Jahre. 5 Jahre später gelang dem Tischlermeister Franz Mehring aus Frankenthal die künstliche Herstellung der Wachs-Mittelwand. Man kann zu Recht sagen, dass diese Männer die bahnbrechenden Entwicklungen einleiteten, auf die sich unsere heutigen Betriebsweisen und die Königinnenzucht stützen.

 

Es scheint als wären sie auch der Auslöser gewesen, dass sich in der Mitte des 19ten Jahrhunderts viele Imkervereine bildeten, die sich in erster Linie um die Schulung der Imker bemühten. Die Märzrevolution in den Jahren 1848 – 49 hatte durch die Einführung der Presse- und Vereinsfreiheit eine weitere Voraussetzung zu den Vereinsgründungen geschaffen. 1867 teilte sich der Landesverband Rheinland-Westfalen und zwar in den rheinischen und westfälischen Teil.


Der Imkerverein Dortmund-Hörde möchte den Teilnehmern und Besuchern ein Gespür für die Natur, über die Wichtigkeit der natürlichen Kreisläufe der Bienen näherbringen.

 

© Imkerverein Dortmund-Hörde